29.05.2015, München: Die smartblue AG gibt zusammen mit der italienischen I.C.iT Software Solutions eine Vertriebspartnerschaft bekannt. Als eines der führenden deutschen PV-Monitoring-Unternehmen möchte Smartblue auf diese Weise seine Monitoring-Cloudsoftware auch im italienischen Markt etablieren. Damit bedient das Unternehmen die dort weiter steigende Nachfrage nach Lösungen zur PV-Überwachung.
Mit der aktuellen Smart Control Leitstand Version 2.8 stellen wir neue Funktionen bereit. Damit erfüllt smartblue viele Anforderungen, die sich unsere Kunden schon seit einiger Zeit gewünscht hatten. Es gibt nun die Möglichkeit auch Speichersysteme in den Leitstand Smart Control mit einzubinden. Als zweiter Schwerpunkt wird die operative Betriebsführung noch weiter vereinfacht.
Nach intensiver Entwicklungsarbeit über mehrere Monate hinweg ist der Smart Control Leitstand jetzt in der Version 2.7. für alle Smartblue-Kunden verfügbar. Wir haben uns in diesem Release vor allem auf die Optimierung des Look & Feel konzentriert und weitere Datenlogger implementiert um einen noch größeren Teil der Hardware-Landschaft abzudecken.
Neue Funktionen mit dem Smart Control Leitstand in der Version 2.7:
Verbesserungen in der Bedienbarkeit Viele Verbesserungswünsche und Anregungen unserer Kunden haben wir uns zu Herzen genommen. Durch die Optimierungen der Version v2.7. ist der Leitstand einfacher zu bedienen, die Arbeit des Leitstand-Personals wird noch effektiver und viele Routine-Aufgaben gehen jetzt schneller als zuvor.
Neu unterstützte Datenlogger Folgende Monitoring-Geräte können ab sofort ebenfalls direkt im Smart Control Leitstand überwacht werden.
ProNomic Solarbox 150/151 mit FTP Schnittstelle
Huawei Smartlogger für Huawei Wechselrichter
Phoenix Contact Datenlogger/SPS für String-Monitoring und Fernwirksteuerung
Wer für seine Kunden und Investoren regelmäßig Berichte über die Leistung und Erträge des betreuten Anlagen-Pools anfertigen muss, weiß wie viel Zeit dies immer wiederkehrend in Anspruch nimmt und wie einfach sich dabei auch folgenschwere Fehler einschleichen können. Der Smart Control Professional Leitstand nimmt Betriebsführern und Solarteuren nun diese wichtige aber mühsame Aufgabe ab.
Reports kann man dabei separat je Anlage in regelmäßigen Abständen (wöchentlich | quartalsweise | jährlich) generieren. Alternativ kann man sie auch manuell durch Leitstand-/Servicepersonal zu beliebigen Zeitpunkten generieren. Ein abweichender Beginn des Betriebsjahres kann festgelegt werden. Die Inhalte der vorgegebenen Reports enthalten alle wichtigen Ertrags- und Leistungskennzahlen der Anlage. Auf Kundenwunsch kann man auch eigene Vorlagen für Reports erstellen. Die Reports können direkt auf dem Bildschirm eingesehen oder per E-Mail mit PDF an Empfänger weitergeleitet werden.
Durch das neue, im Smart Control Professional enthaltene Reporting-Modul können aussagekräftige Berichte in Sekunden erstellt und an interessierte und betroffene Personen verschickt werden. Eine enorme Arbeitserleichterung, die Kosten spart, Fehler vermeidet und Ihrem Leitstandpersonal wieder mehr Zeit gibt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Mehr Informationen zu Smart Control und dem neu integrierten Berichtswesen geben wir Ihnen gerne. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf!
In seinem Qualitätsmonitor 2013 untersuchte der TÜV die Qualität von Photovoltaikinstallationen und Solarmodulen. Defizite stellte der Prüfverein vor allem bei der Planung und Umsetzung von Großanlagen fest. Viele Mängel ließen die sich durch projektbegleitendes Qualitätsmanagement, eine sorgfältige Abnahme und laufende Photovoltaik-Überwachung vermindern oder vermeiden.
Eine interessante Erkenntnis zeigt sich dabei. Mit knapp der Hälfte aller Beanstandungen sind die häufigsten Fehler solche, die schon bei der Erstinstallation vorhanden sind oder dabei passieren. 25% der Fehler werden direkt am Modul festgestellt, beispielsweise durch Beschädigungen. Ebenfalls bereits ab dem Betriebsbeginn der Anlage präsent sind die festgestellten 14% an Verkabelungsfehlern.
Als Konsequenz aus den Erkenntnissen fordert der TÜV unter anderem die regelmäßige Ertragsanalyse und Wartung von Solaranlagen. Diese kann beispielsweise bei der technischen Photovoltaik-Betriebsführung abgedeckt werden. Sonst können anfängliche Einsparungen im Bereich Solar Monitoring langfristig den Anlagenbetreiber sehr teuer kommen.
Viele weitere Fakten zur Situation des Photovoltaikmarktes in Deutschland allgemein finden Sie übrigens in diesem Konzeptpapier des Fraunhofer Institutes.
Solaranlagen lassen sich auch per Satellit überwachen. Die Monitoring-Lösung von smartblue für Photovoltaik-Anlagen nutzt präzise Satellitendaten zum Leistungsvergleich und erkennt auch schleichende Fehler.