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Author: admin

Nachbericht zur Intersolar 2016

2016 haben sich 1074 Aussteller zur Intersolar und ees Europe 2016 angemeldet. Klar erkennbar, der vor allem durch Deutschlands Energiepolitik geprägte Begriff „Energiewende“ ist international angekommen und prägt eine ganze Industrie – und formt die damit einhergehende Dienstleistungsbranche neu.

Ein Rückblich lohnt sich, 2015 Auf der Intersolar Europe präsentierten sich vor einem Jahr mehr als 1.000 Aussteller aus 42 Ländern einem internationalen Publikum von rund 38.000 Besuchern aus 165 Ländern. Mehr als 1.500 internationale Teilnehmer kamen zur Intersolar Europe Conference und ihren diversen Side-Events.

Schwerpunktthemen und Transformation der Branche

Diesjährige Messeschwerpunkte 2016 waren Innovationen zur Energiespeicherung, intelligentes Last- und EnergiemanagementDirektvermarktung von regenerativ erzeugter Energie, aber und vor allem intelligente Managementsysteme zur Überwachung und zur technischen Betriebsführung von regenerativen Energie-Erzeugungsanlagen.

Damit wird deutlich, der Schlüssel zu einer erfolgreichen Energiewende ist die intelligente Verknüpfung aller entsprechenden Herausforderungen.

Waren es vor einigen Jahren noch eher Marktteilnehmer aus dem Mittelstand und vorwiegend aus den regenerativen Energien, so wird nun eine Transformation erkennbar. Die Solarbranche und die großen Energiekonzerne, ehemals Konkurrenten, haben sich angefreundet und sind dabei in neuer Organisationsstruktur zu Partnern zu werden.

Entwicklungen bei Smartblue

Die Smartblue AG ist seit 2010 in der PV-Branche eine feste Größe und war wie bereits die Jahre zuvor auch im Jahr 2016 wieder Aussteller auf der Intersolar 2016.  Als marktführendes Unternehmen bietet smartblue seinen Kunden ein herstellerunabhängiges Internetportal zur technischen Betriebsführung, für PV Systeme, Datenlogger und Solarpark-Steuerungen an.

Messegespräche mit Bestandskunden und neuen Interessenten auf der Intersolar 2016 bestätigen die Unternehmensstrategie von smartblue. Der Markt fordert herstellerunabhängige Überwachungslösungen und maximale Flexibilität, egal welche Datenlogger und Wechselrichter verbaut wurden. Damit liegt smartblue voll im Trend und unterstützt die Anforderungen des Marktes, da eine PV Anlage ohne intelligentes Monitoring und ohne qualifizierte Betriebsführung selten den vom PV Investor ehemals geplanten Return of Invest erreicht.

Viele Unternehmen setzen bereits seit längeren den Smart Control Serviceleitstand zur technischen Betriebsführung mit integriertem Smart Monitor 2.0 als profitables wirkungsvolles Serviceinstrument ein. Auf der Intersolar 2016 hat die Smartblue AG nun zusätzlich zum Smart Control Serviceleitstand mit integrierten Smart Monitor 2.0 eine völlig neu entwickelte, erweiterte Smart Monitor Applikation vorgestellt, den Smart Monitor 3.0.

Zielgruppe für Smart Monitor 3.0 sind EVUs, Energiegenossenschaften, Investmentgesellschaften, und Solarsystemhäuser mit großem Anlagenportfolios. Diese neu entwickelte Applikation erleichtert den Einstieg in ein umfassendes Portfoliomanagement und bietet darüber hinaus die Möglichkeit neben PV-Systemen auch andere Energieerzeugungsanlagen zu integrieren.

Weitere Informationen zu unserer Lösung Smart Control finden Sie als Broschüre im Download-Bereich oder Sie kontaktieren uns einfach direkt. Möchten sie zukünftig keine Neuigkeiten von uns mehr verpassen, folgen Sie uns auf Xing oder LinkedIn oder abonnieren Sie unseren Newsletter!

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Intersolar 2016 in München

Vom 22.-24. Juni steht Ihnen unser Team am Smartblue-Stand zur Verfügung und freut sich Ihnen unser neues Portal „Smart Monitor 3.0“ vorstellen zu dürfen. In einem aufgeräumten Erscheinungsbild zeigen wir Ihnen das spannende Thema Energieautarkie, für PV-Betreiber mit oder ohne Batteriesystem, unabhängig vom Hersteller.

Unser Entwicklungsteam steht für Live-Demonstrationen unserer Plattform für die technische Betriebsführung „Smart Control“ zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit sich die neuesten Features wie z.B. die „Heatmap“ oder die „Fehlererkennung“ vorführen zu lassen und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft der Automatisierung der Betriebsführung.

Als Phoenix Contact Partner stellen wir auch einen Smartblue-Datenlogger und eine Kraftwerksregelung mit Direktvermarktung auf unserem Stand aus.

PV Module reinigen – zahlt es sich aus?

Viele Photovoltaik-Anlagen in Deutschland werden starker Verschmutzung ausgesetzt. Die Einflüsse reichen von PV-Anlagen die direkt in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen liegen über starke Luftverschmutzung bis hin zu Vogelkot. Verschmutzung der Kollektorflächen bewirkt in jedem Fall Ertragseinbußen und kann im schlimmsten Fall zur Beschädigung der Module führen, wenn Beläge nicht regelmäßig entfernt werden. Aus technischer Sicht macht die Reinigung von Solarmodulen in den meisten Fällen Sinn, aber rechnet es sich auch für den Anlagenbesitzer?

PV Module reinigen – zahlt es sich aus?

Es gibt zahlreiche Ursachen, die für Verschmutzungen verantwortlich sind und die Selbstreinigungsfunktion durch Niederschläge entfernt in den meisten Fällen nicht den gesamten Schmutz. Wie effektiv die Selbstreinigung funktioniert hängt außerdem in großem Maß von der Modulneigung ab. Je geringer der Neigungswinkel, desto geringer ist auch die Selbstreinigungskraft eines Moduls. Auch das Design der Kollektorflächen spielt eine wichtige Rolle. Bei rahmenlosen Modulen beispielsweise sammeln sich durch das nach unten fließende Wasser in den Ecken weniger Sedimente an als bei gerahmten Modulen. Werden Solarkollektoren einem oder mehreren der folgenden Einflüsse ausgesetzt sollte eine regelmäßige Reinigung in Betracht gezogen werden.

  • Organische Substanzen aus den Lüftungsanlagen von Viehställen
  • Abgase aus Schornsteinen
  • Abgase aus nahegelegenen Straßen und Industrieanlagen
  • Futtermittelstaub aus der Landwirtschaft
  • Vogelkot
  • Blätter und Blüten von Bäumen
  • Pflanzen wie Flechten, Algen und Moos

Wenn Sie sich entschließen die Modulflächen eines PV-Systems zu reinigen, sollten Sie auch die dadurch erzielbare Ertragssteigerung abschätzen. Im folgenden sehen Sie ein Beispiel wie sich bei einer unserer Bestandsanlagen eine Reinigung der Solarmodule auf die Ertragsperformance ausgewirkt hat.

Vergleichstest vor / nach Modulreinigung

Wir haben die Erträge einer 100 kWp Solaranlage vor und nach der Reinigung untersucht. Die Anlage ist auf dem Dach eines Viehhofes angebracht. Eine nahegelegene PV-Anlage ohne direkte Verschmutzungseinflüsse diente uns dabei als Referenzanlage. Beide Anlagen liefen während der Beobachtungsperiode ohne Fehler.

Anschauliche Ertragssteigerung nach der Reinigung im Mai
Anschauliche Ertragssteigerung nach der Reinigung im Mai

Das Diagramm zeigt den monatlichen Ertrag der beobachteten PV-Anlage (blue), der Referenzanlage ohne Verschmutzungseinflüsse (rot) und eine Ertragsprognose für die beobachtete PV-Anlage ohne Reinigung (grün).  Die Solaranlage wurde am 24. Mai gereinigt. Nach der Modulreinigung konnte ein signifikanter Anstieg der Erträge um mehr als 15% festgestellt werden. Schon zwei Monate nach der Reinigung fielen die Erträge der Anlage jedoch wieder unter die Werte der Referenzanlage und verschlechterten sich danach im Zeitverlauf kontinuierlich. Die grünen Balken zeigen eine Ertragsprognose, wenn überhaupt keine Reinigung stattgefunden hätte.

Die monatlichen Mehrerträge durch die Reinigung für die Monate Juni bis Dezember summieren sich auf 11.000 kWh. Im Fall einer Einspeisevergütung von 0,33 €/ kWh ergibt dies insgesamt Mehrerlöse von 3.630 €. Die Reinigungskosten für das 100 kWp-System beliefen sich auf 1.430 €. Nach Abzug der Kosten bleiben somit bis zum Jahresende 2.200 € Mehrertrag durch die Modul-Reinigung – für den Anlagenbetreiber sicherlich ein Grund zur Freude!

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Smartblue stellt eigenen Datenlogger vor

Die smartblue AG bietet ab sofort den eigens entwickelten Smartblue Datenlogger als Bestandteil des „Smart Control“ PV-Überwachungssystems an. Der Datenlogger ist in der Basic Ausführung ein einfaches Datensammelgerät für das Auslesen der Daten aus Strangwechselrichtern, Zentralwechselrichtern und intelligenten Strangboxen. Der mitgelieferte Mobilfunkrouter stellt zuverlässig eine Verbindung für die Fernwartung und zum cloud-basierten Smartblue-Portal her.

Spezialisten für Industrieautomatisierung, Phoenix Contact liefern die Hardware Komponenten des modular aufgebauten Datenloggers. Smartblue integriert darauf das Standard-Softwareprotokoll, welches den aktuellen Industrieanforderungen entspricht und flexibel an neue Anforderungen wie beispielsweise Parkregelung oder Direktvermarktung, angepasst werden kann. Man kann die Datenlogger-Hardware zudem jederzeit mit Software- und Hardware-Schnittstellen erweitern. Ersatzteile für die Komponenten sind auf lange Zeit hin verfügbar und erfüllen somit die Ansprüche an die langen Lebenszyklen von PV-Anlagen.

Smartblue Datenlogger mit hoher Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit

„Wir verpflichten uns langfristige Lösungen zu liefern, welche die Anforderungen unserer Kunden und der Photovoltaik-Branche erfüllen. Der Smartblue Datenlogger nutzt dafür standardisierte Hardware und Software in Industriequalität mit hoher Zuverlässigkeit und langfristiger Verfügbarkeit“, erklärt Günter Seel, Vorstand und Gründer der smartblue AG.

Der Smartblue Datenlogger ist dabei gleichermaßen für mittlere wie auch große PV-Parks geeignet. Er sammelt kontinuierlich Daten von verschiedenen Quellen wie Zentralwechselrichtern, Strangwechselrichtern, Strangboxen, Wettersensoren oder Energiemessgeräten. Die Anzeiger der technischen Daten und des Zustands des überwachten PV-Systems erfolgt dann im Smart Control Leitstand. Anlagebesitzer  können die Energiewerte, den Leistungsverlauf und eine Soll/Ist Anzeige jederzeit über den Smart Monitor Benutzerzugang abfragen.

Der Datenlogger ist ab sofort erhältlich, die ersten Bestellungen wurden bereits an Kunden in Deutschland, Italien und der Schweiz ausgeliefert. Der Datenlogger kann zudem auch über die Vertriebs- und Servicepartner bezogen werden.

smartblue AG und I.C.iT Software Solutions geben Vertriebs-Partnerschaft bekannt

29.05.2015, München: Die smartblue AG gibt zusammen mit der italienischen I.C.iT Software Solutions eine Vertriebspartnerschaft bekannt. Als eines der führenden deutschen PV-Monitoring-Unternehmen möchte Smartblue auf diese Weise seine Monitoring-Cloudsoftware auch im italienischen Markt etablieren. Damit bedient das Unternehmen die dort weiter steigende Nachfrage nach Lösungen zur PV-Überwachung.

„Das Smartblue PV-Monitoringsystem erlaubt es uns, unseren Kunden in aller Welt eine innovative und ansprechende Lösung anzubieten. Die Nachfrage nach Photovoltaik-Überwachung in Italien steigt aufgrund der dort kontinuierlich steigenden Nachfrage nach einem professionellem Service der Solar-Installationen sowohl im oberen als auch im unteren Leistungs-Bereich. Wir freuen uns deshalb sehr über die neue Partnerschaft mit einem gleich gesinnten Unternehmen. Das hilft uns dabei, auf dem italienischen Markt Fuß zu fassen.“, sagt Günter Seel, Gründer und Vorstand der smartblue AG.

Im Rahmen der Partnerschaft wird Smartblue’s modulares Monitoring-System durch I.C.iT Software Solutions potentiellen Kunden in Italien angeboten. Das Smartblue PV-Monitoring-System bietet dabei Investoren, Solar-Installateuren und -Betriebsführern eine zukunftsweisende Lösung. Das Ziel ist es hierbei, die Wartung und den Betrieb von Solar-Anlagen und Solar-Kraftwerken sicher zu stellen ohne dass dadurch exzessive Kosten verursacht werden. Die Software überwacht und analysiert in Echtzeit die Energieerzeugung eines PV-Systems. Zudem erzeugt es bei Bedarf automatisiert Fehlermeldungen direkt an das Betriebspersonal um ein schnelles Eingreifen zu ermöglichen und entstehende Erlösausfälle möglichst gering zu halten. Zusätzlich werden automatisierte Reports mit einer Vielzahl an ertragsrelevanten Informationen zu jeder PV-Anlage auf Wunsch direkt an den Kunden gesendet. Dadurch haben diese jederzeit eine Übersicht über Produktion und Erträge Ihrer PV-Anlagenparks.

Die intuitive PV-Überwachungslösung von Smartblue wurde komplett in Deutschland entwickelt und eignet sich für die Betriebsführung von kleinen, mittleren und großen Photovoltaik-Kraftwerken weltweit. Sie ist damit die ideale Lösung für Solarteure und Wiederverkäufer, die wiederum Ihren eigenen Kunden ein vollständiges PV-Überwachungspaket anbieten möchten.

Über die smartblue AG

Smartblue entwickelt und betreibt Softwarelösungen und Prozesse um emmissionsfreie Energieerzeugungsanlagen zu überwachen und zu optimieren. Als hardware-unabhängiger Spezialist liefert Smartblue Software-Services zur Wartung, Produktionsvorhersage, Fernsteuerung und dem Lifecycle-Management von Photovoltaik– und Energiespeicher-Anlagen auf einer zentralen Plattform. Auf b42d85.myrdbx.io/ erhalten Sie mehr Informationen.

Über I.C.iT Software Solutions

I.C.iT Software Solutions hat seinen Sitz in Süd-Tirol und bietet seit 2007 professionelle Software-Lösungen aus dem Energiebereich für Solarteure und Wiederverkäufer an. Das Unternehmen bietet Software „made in Germany“ und speziell zusammengestellte Hardware für den Betrieb und die Überwachung von Energieerzeugungs- und Photovoltaiksystemen. Das Onlineportal „borsadelsole.com“ von I.C.iT ist ein Treffpunkt für Investoren, die existierende Photovoltaik-Systeme kaufen möchten.

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